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Schmerzhafter Saisoneinstieg

Am heutigen Samstag bestritt die neu formierte weibliche B-Jugend ihr erstes Punktspiel in eigener Halle um 11 Uhr gegen den TSV Großkorbetha.

Obwohl man in der Offseason die Chance nutzen konnte, Testspiele zu absolvieren, war die Ausgangslage schwer einzuschätzen.
Mit einem großen Kader konnte die Mannschaft mit einer maximalen Spieleranzahl von 14 Mädchen antreten und die Mädchen waren heiß darauf, endlich loszulegen!
So startete man dennoch mit breiter Brust gegen den Tabellendritten der Vorsaison.

Die ersten Minuten begann die Mannschaft um Trainer Benedikt Gödicke hochkonzentriert und zeigte, dass sie auch in kurzer Zeit gelernt haben, sich aufeinander abzustimmen und Trainingsinhalte konsequent abzurufen.
Die Abwehr war tadellos und auch im Angriff wurde druckvoll abgeschlossen.

So kam es, dass man die Gäste aus Großkorbetha beim Stand von 7:2 nach 15 gespielten Minuten scheinbar dominierte.
In den letzten 5 Minuten der 1. Halbzeit schlichen sich jedoch immer wieder ungenaue Abspiele und fehlende Ideen im Angriff ein, welche wiederum zu schnellen Gegentoren führten und man selbst ohne weiteres Tor mit einem Halbzeitstand von 7:5 in die Kabinen ging.

Nach der Pause wurden die Mädchen noch einmal neu eingestellt und so gelang es ihnen, beim Stand von 9:6 nach 31 Minuten Gleichwertigkeit wiederherzustellen und die eigenen erarbeiteten Chancen erfolgreich zu nutzen.

Doch in den nachfolgenden 10 Minuten verloren die Mädchen nach und nach ihre Konzentration, sodass man die Disziplin im Angriffsspiel, sich mit Druck auf die Abwehrräume des Gegners eigene Abschlussmöglichkeiten zu erarbeiten, schleifen ließ.
Auch die Positionswechsel, durch Zeitstrafen und notwendige Spielanteile der Bank, stellten die Mannschaft vor zusätzliche Herausforderungen.

Nach 43 von 50 Spielminuten stand es somit Remis, 10:10.
Die Gäste stellten sich hinten rein und es gelang ihnen, die Lücken der Abwehr schnell zu schließen.
In der Schlussphase gaben die Mädchen noch einmal alles, jedoch reichte die Effektivität im Angriffsspiel nicht aus, um sich entscheidend durchzusetzen…

Mit einem Endstand von 11:14 verließen die Mädchen des HSV Sangerhausen, nach einer starken Anfangsphase, dennoch mit enttäuschten Gesichtern das Spielfeld.

 

Trotz bitterem Lehrgeld, muss man sich auf die eigenen Stärken besinnen und die Erfahrungen aus dem ersten gemeinsamen Saisonspiel mit in die neue Trainingswoche und in das kommende Auswärtsspiel gegen den SV Finken Raguhn am 15.09. nehmen.

Kader:
Ria Kolbe, Helene Vollrath (3), Sina Göhring (4), Lea Breetsch (2), Nina Kemnitz (2), Hannah Taube, Hannah Zeumer, Anastasia Kovhrina, Emely Leypoldt, Carla Thiele, Julia Gräbe, Binh Dieu Ly, Jana Müller, Sarah Schönberner

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